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Unterdiagnostizierte Gefahr - die pAVK

  • 24.09.2024
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Farangiz Mukhtashova-Müller vom Angiologie-Team des Hanusch-Krankenhauses.

DFP: Interventionelle Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) umfasst arterielle Durchblutungsstörungen der Beine und seltener der Arme, die in >95 % der Fälle atherosklerotisch bedingt sind. Aufgrund technischer und methodischer Verbesserungen werden zunehmend minimal-invasive endovaskuläre Revaskularisationsverfahren eingesetzt und auch komplexe, langstreckige Verschlüsse können so erfolgreich wiedereröffnet werden. Im Vergleich zur klassischen Bypasschirurgie sind jedoch Reinterventionsraten nach endovaskulären Eingriffen im Verlauf häufig höher. Idealerweise erfolgt die Behandlung von PAVK-Patienten im multi-disziplinären Team, insbesondere bei der Planung komplexer Revaskularisationen, um gute Langzeitoffenheitsraten zu erreichen.
Varizen

Neue Therapien dank Ultraschall und Radiowelle

30% der Bevölkerung der westlichen Welt leiden unter Varizen und deren Folgeerkrankungen, 60% weisen minimale Erscheinungsformen wie Besenreiservarizen auf. Da typische venöse Beschwerden von fast 60% der Bevölkerung geäußert werden, besteht der Verdacht, dass selbst Minimalvarianten des Krankheitsbildes bereits symptomatisch sein können.

Wenn Lymph- und Blutgefäße wild wuchern

Fehlbildungen von Lymph- und Blutgefäßen sind selten, zum Glück. Bisher ist nur wenig über die Ursachen bekannt, daher sind Möglichkeiten zur Diagnose und Behandlung Mangelware. Hier will René Hägerling Abhilfe schaffen.

Gerinnsel – tief und mobil

Eine Verdachtsdiagnose im hausärztlichen Alltag ist die tiefe Beinvenenthrombosen. In der klinischen Untersuchung sind einseitige Schwellung, Überwärmung, vermehrte oberflächliche Venenzeichnung und Druckempfindlichkeit im Verlauf der tiefen Venen hinweisend.

KI-Tool für „an sich Gesunde“

Kardiologen nutzen Gesundheitsdaten für die Vorhersage eines Atheroskleroserisikos.

Schönere Beine, längeres Leben?

Die chronisch-venöse Insuffizienz CVI wurde bislang als ein ästhetisches und lokales Problem der Venen betrachtet. Jedoch zeigen neue Daten, dass diese Venenschwäche mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.

Dem Verschluss zuvorkommen

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Angiologie, Gefäßchirurgie und Radiologie sollte jedenfalls, besonders bei komplexen Läsionen, angestrebt werden, und die Entscheidung über das jeweilige Vorgehen idealerweise in interdisziplinären Besprechungen („Angioboard“) erfolgen.
Ärztetage Grado on demand

Gestörte Fettverteilung

Die gängige Fehlinterpretation des Lipödems als „Ödemerkrankung“ oder als „Lymphologisches Krankheitsbild“ führt häufig zu einer Diskrepanz zwischen den Erfahrungen der Behandler und der Erwartungshaltung vieler Patientinnen.

Mikrozirkulation beachten

Die Mikrozirkulation mit objektivierbaren Messungen sichtbar zu machen, gewinnt aus klinischer Sicht an Bedeutung, denn letztlich ist sie ein bestimmender Faktor der Organperfusion und somit prognostisch entscheidend.
PAVK

Gefäßscreening gefällig?

Marianne Brodmann, Klinische Abteilung für Angiologie der MedUni in Graz.

Im Fokus: Thromboseprophylaxe bei internistischen Patienten

Die Thromboseprophylaxe bei internistischen Patienten bleibt die Domäne der niedermolekularen Heparine (NMH). Zu diesem Schluss kamen Experten, die auf einem Symposium im Rahmen des 27. Kongresses der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) den aktuellen „State-of-the-Art“ rund um dieses Thema diskutierten.
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Sanofi
Aneurysma

Aufgeblähtes Risiko

50 Menschen in der Risikogruppe für Aneurysmen müssen gescreent werden, um einen unerwarteten Todesfall pro Jahr zu verhindern. Seit seiner Gründung 2011 fordert das Gefäßforum die Integration des Aneurysma-Screenings als Bauchultraschall in die Gesundenvorsorge.

Von der Beinvenenthrombose zur Pulmonalembolie

Die leitliniengerechte Behandlung ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Therapie und Rezidivprophylaxe von venösen Thromboembolien. Noch dringlicher ist jedoch, die Betroffenen überhaupt erst diagnostisch zu erfassen. Denn die...

Lipödem: Aktuelle S1-Leitlinie

Lipödeme sind kein durch Übergewicht aufgebautes Fettgewebe, sondern eine Fettverteilungsstörung an Ober- und Unterschenkeln sowie im Hüftbereich. Da fast ausschließlich Frauen betroffen sind, werden hormonelle Ursachen vermutet.

Gefäße leiden mehr als gedacht

Quelle: Pressekonferenz der Österreichischen Gesellschaft für Internistische Angiologie (ÖGIA)/ Martschin & Partner GmbH

Fakten, Mythen, Trends in der Dermatochirurgie

Dermatologie als konservatives und operatives Fach

  • 01.02.2017
  • News

ÖGDV 2016: Fakten, Mythen, Trends in der Dermatochirurgie

Septische Haut- und Weichteilchirurgie 10 Tabelle 3 Phlebologie und spezielle Dermatochirurgie A) Kenntnisse 1.

Editorial

Diagnose und Therapie der tiefen Beinvenenthrombose

  • 01.01.2005
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