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5667 Treffer

Signifikanter Zusammenhang zwischen Mobilisierungsgrad und postoperativen Komplikationen

  • 05.10.2023
  • Report
Ich denke, jedem von uns ist klar, dass Frühmobilisierung nach großen und kleinen chirurgischen Eingriffen zahlreiche positive Patient:inneneffekte hat, die nicht alle einfach zu messen sind (z. B. psychologische Effekte einer Frühmobilisation).

Komplikationen nach Herzohrverschluss

Vorhofflimmern ist die häufigste relevante Rhythmusstörung der westlichen Welt. Ziel einer österreichischen Studie war die Analyse von akuten Komplikationen und Identifikation von Prädiktoren für ein schlechteres akutes Outcome bei Herzohrverschlüssen.

Vorhofohrverschluss: Prädiktoren für Komplikationen

Weiter war auch das Vorliegen einer Anämie ein Prädiktor für das Auftreten von Komplikationen.

Gefahr im Verzug

Verlauf und Komplikationen Die häufigsten Komplikationen einer bakteriellen Meningitis sind - ein Hirnödem, - ischämische oder hämorrhagische zerebrovaskuläre Komplikationen - septische Sinus- oder Venenthrombosen, - Hörstörungen, - ein Hydrozephalus sowie - eine Zerebritis.

Akute Flankenschmerzen in der Urologie

  • 27.03.2025
  • Online First
Flankenschmerzen können vielfältige Ursachen haben, weshalb eine umfassende Differenzialdiagnostik essenziell ist, um die zugrunde liegende Ursache korrekt zu identifizieren und angemessen zu behandeln. Dies hilft, unnötige Diagnostik zu vermeiden …

Darmkrebsvorsorge in der Schweiz

  • Open Access
  • 24.03.2025
  • Online First
Die Darmkrebsvorsorge wird noch stets zu wenig genutzt, wobei sich viele ausserhalb von Programmen screenen lassen. Dabei werden bevorzugt gesundheitsbewusste, gut situierte Leute fast ausschliesslich koloskopiert. Wir können aber nicht alle …

Schlagen Frauenherzen anders? – Geschlechterunterschiede im Lipidmanagement

Geschlechterspezifische Unterschiede im Lipidstoffwechsel sind vor allem hormonell bedingt. Frauen haben prämenopausal im Vergleich zu Männern tendenziell günstigere Lipidwerte, wie höhere Konzentrationen an High-Density-Lipoprotein-Cholesterin (HDL-C) und niedrigere Konzentrationen an Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C).

Trend zur Zweitinfektion

Die Impfung trägt dazu bei, das Immunsystem wieder anzuregen und einen spezifischen Schutz aufzubauen.“ Das Risiko einer Pneumokokken- Erkrankung beziehungsweise deren Komplikationen könne durch die Impfung um bis zu 90 % verringert werden. impfen msd 3

News-Screen Rheumatologie

  • 20.03.2025
  • Online First

Zur Abwechslung einmal gute Neuigkeiten…!

Für jede und jeden Betroffene(n), die/der wegen Vorhofflimmerns einer oralen Antikoagulation (OAK) zur Verhinderung embolischer Komplikationen bedurfte, war die Errechnung des CHA2DS2-Vasc2-Scores Basis zur Einschätzung des individuellen Risikos. Hier schnitten in der Berechnung Frauen von vornherein „schlechter“ ab, weil das weibliche Geschlecht als unabhängiger Risikofaktor definiert war.

Aktueller Stand der Nephroprotektion in der Diabetologie

Typ-2-Diabetes (T2D) ist weltweit die häufigste Ursache für die Entstehung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD), etwa 40 % der Patienten mit T2D entwickeln eine solche. Inzwischen haben sich die Optionen der Nephroprotektion deutlich erweitert.

Herz aus dem Takt und dann?

Sie stabilisieren den Herzrhythmus und schützen vor schwerwiegenden Komplikationen – doch nicht ohne Preis. Welche Chancen und Herausforderungen mit Antiarrhythmika verbunden sind und wann Alternativen sinnvoll sein können, lesen Sie in diesem Beitrag. 

„Social freezing“ – sollte es auch in Österreich erlaubt sein?

Das prophylaktische Einfrieren von Eizellen ist in Österreich im Gegensatz zu vielen anderen Ländern nur bei medizinischen Indikationen erlaubt. Eine Zulassung und die damit verbundene Verschiebung der Fertilität ins höhere Lebensalter würde grundsätzlich die Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern fördern.

Ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT)

  • 19.02.2025
  • ReviewPaper
Die ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT) bezeichnet die Applikation intravenöser antiinfektiver Substanzen außerhalb des Krankenhauses. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine Verkürzung der Krankenhausliegedauer und reduziert so das …

Einfluss von Rauchen, Ernährung und anderen modifizierbaren Umweltfaktoren auf die rheumatoide Arthritis

Aus epidemiologischen Studien kristallisieren sich Nikotinabusus, ungesunde Ernährung und Adipositas ebenso wie ein niedriger Bildungsstand und Sozialstatus als Risikofaktoren für die Entstehung einer rheumatoide Arthritis heraus. Mehrere Faktoren sind auch mit einem schlechteren Therapieansprechen und einer schlechteren Prognose assoziiert.

Strategische Führung des ärztlichen Dienstes in den größten österreichischen Krankenanstalten

Eine Experten*innen-Interviewstudie

  • Open Access
  • 14.03.2025
  • Online First
In einer weltweiten Umfrage aus 2023 wurde der Zugang zur Behandlung bzw. lange Wartezeiten und ein Personalmangel mit Abstand am häufigsten unter den 10 größten Problemen der Gesundheitssysteme angegeben. Weiters wurden steigende …

Kryoembryotransfer im natürlichen Zyklus – Flexibilität und Risikovermeidung als neuer Standard

  • 20.01.2025
  • BriefCommunication
Im Rahmen des frischen Transfers bzw. des Aufbaukryoembryotransfers wird vaginales Progesteron weltweit eingesetzt. Insbesondere im Aufbauzyklus konnte sich jedoch zeigen, dass manche Patientinnen damit insuffiziente Serumprogesteronspiegel …

Stabilisierung mit CAR-T-Zellen nach Myelom-Rezidiv

Die folgende Kasuistik beschreibt einen 61-jährigen Mann, bei welchem erstmals im Dezember 2022 ein multiples Myelom (MM) diagnostiziert wurde und der nach einem raschen Progress und einer Bridging-Therapie in der Zweitlinie eine CAR-T-Zelltherapie erhielt, wodurch MRD-Negativität und Krankheitsstabilisierung erreicht werden konnten.

Regionalanästhesie-Workshop

Am Universitätsklinikum Wiener Neustadt

  • 24.02.2025
  • OriginalPaper
Der Regionalanästhesie-Workshop an der Universitätsklinik Wiener Neustadt richtet sich insbesondere an noch wenig erfahrene Regionalanästhesist:innen. Gelehrt werden Patient:innenvorbereitung und -aufklärung, Kommunikation und Dokumentation ebenso …
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