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143 Treffer

11. International Medis Awards

Tamara  Braunschmid von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Klinik Floridsdorf in Wien.

Endoskopische und chirurgische Behandlung intestinaler Stenosen im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

  • Open Access
  • 04.12.2024
  • OriginalPaper
Der Morbus Crohn (MC), eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), ist durch eine übergreifende transmurale Entzündung des Gastrointestinaltrakts gekennzeichnet, die zu entzündlichen und fibrotischen Stenosen führen kann. Bei etwa 20 % der …
Fallbericht

Genaues Staging erforderlich

Tumorboardempfehlung: neoadjuvante Therapie In Anwesenheit der Fachexpert:innen aus internistischer Onkologie, Radioonkologie, Viszeralchirurgie, Radiologie sowie der Pathologie wurde der Fall im Rahmen der Vorstellung im interdisziplinären Tumorboard besprochen.

Ziel: einheitliche Klassifikation und bessere Charakterisierung

Abteilung für Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie, Medizinische Universität Wien/AKH Wien.

Palliative Viszeralchirurgie bei maligner Dünndarmobstruktion nach kolorektalem Karzinom

  • 12.11.2019
  • OriginalPaper
Anhand der Fallgeschichte eines Patienten mit bereits zum Zeitpunkt der Erstdiagnose fortgeschrittenem kolorektalen Karzinom werden viszeralchirurgische Therapieoptionen im palliativen Setting diskutiert, insbesondere unter dem Aspekt, dass …

Chirurgischer Alltag: eine Übersicht über die neue deutsche S3-Leitlinie zur Divertikelkrankheit/Divertikulitis aus chirurgischer Sicht

  • 30.05.2024
  • OriginalPaper
Die neue deutsche S3-Leitlinie zur Divertikelkrankheit bietet klare Handlungsempfehlungen zur Diagnose, Therapie und Management unterschiedlicher Verlaufsformen. Die individuelle Anpassung der Therapie gemäß der CDD-Klassifikation (Classification …
Hörgang MedUni Wien

Bessere onkologische Therapien - Tumoren verschwinden bei immer mehr Patienten komplett

Er ist Experte für minimalinvasive Techniken in der Viszeralchirurgie, auch Bauchchirurgie genannt.

Perioperative enterale Ernährung in der Viszeralchirurgie

Das „Fast-track“-Konzept: Modern, Evidenz-basiert und für den Patienten vorteilhaft

  • 01.06.2010
  • OriginalPaper
Operationen am Darm und Ernährung ist ein Thema mit viel Tradition, welche sich in weiten Bereichen aus „Erfahrung“ etabliert hat. Meistens gibt es zu diesen Konzepten keine evidenzbasierten Daten im Sinne von randomisierten Studien.

DFP: Bariatrisch-metabolische Operationstechniken

Mechanismus, Operationstechnik und perioperatives Management

  • Open Access
  • 30.10.2023
  • DFP-Literaturstudium
Bariatrisch-metabolische Operationen gelten als die effektivste Therapiemöglichkeit der morbiden Adipositas. In Langzeitstudien konnten sehr gute Erfolge bei der Reduktion des Übergewichts und bei der Behandlung Adipositas-assoziierter Komorbiditäten (u. a. arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2) gezeigt werden.  Den Link zum Test und DFP Fragebogen zum Download finden Sie ganz am Ende der Seite.
Chirurgie

Raschere Erholung, geringere Schmerzen

Sektion Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Ulm führt nun auch komplexe Eingriffe im Neugeborenen- und Kleinkindalter minimal-invasiv durch

  • 01.12.2023
  • News

Gastroenterologische und hepatologische Versorgung in Österreich – eine Gap-Analyse

  • Open Access
  • 09.11.2023
  • OriginalPaper
Die Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage an ärztlichen Kapazitäten erfolgt in Form einer Gap-Analyse in den üblichen vier Schritten [ 7 ]. Den ersten Schritt bildet eine Analyse der Ausgangssituation, hier also die Identifikation der …

Innovative Operationsroboter und Operationstechnik für den Einsatz am oberen Gastrointestinaltrakt

  • 06.10.2023
  • ReviewPaper
Tumorerkrankungen des Ösophagus sind in Deutschland bei Frauen für 1,3 % und bei Männern für 3,4 % der krebsassoziierten Todesfälle verantwortlich. Mit einer relativen 5‑Jahres-Überlebensrate von 24 % bei Frauen und 26 % bei Männern geht das …

Wieviel Gastroenterologie und Hepatologie soll in Österreich angeboten werden?

Erkrankungen des Verdauungstrakts weisen eine hohe Prävalenz auf. Die Versorgung gastroenterologischer Patient:innen in Österreich ist in der täglichen Routine gut etabliert, gegenwärtig besteht für diese Versorgung jedoch weder auf personeller noch noch auf struktureller Ebene eine übergeordnete Planung. Die Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie hat daher den aktuellen Status ihres Fachgebiets analysiert und dem Versorgungsthema Raum in den vergangenen Jahrestagungen gewidmet. 

Was Gastroenterologen über Antirefluxchirurgie wissen sollten

  • Open Access
  • 09.10.2023
  • OriginalPaper
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist mit einer Prävalenz von bis zu 25 % in Ländern mit hohem Lebensstandard eine Volkskrankheit. Die Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) ist die Behandlung der ersten Wahl, führt aber nur bei …

Totale neoadjuvante Therapie ist therapeutisch effektiv

Tumorboardempfehlung: Totale Neoadjuvante Therapie (TNT) In Anwesenheit der internistischen Onkologie, Radioonkologie, Viszeralchirurgie, Radiologie sowie Pathologie wird im Rahmen der Vorstellung im interdisziplinären Tumorboard aufgrund der distalen Primumlokalisation und aufgrund des klinischen Tumorstadiums die Empfehlung zur Durchführung einer totalen neoadjuvanten Therapie („TNT“) gegeben.

Behandlungsstrategien und Operationsindikationen bei chronischer Divertikulitis

  • 29.06.2023
  • OriginalPaper
Von einer chronischen Divertikulitis spricht man bei persistierenden oder rezidivierenden Entzündungsschüben, die zu Komplikationen wie Fisteln, Stenosen oder entzündlichen Konglomerattumoren führen können. Das Rezidivrisiko nach einer Episode …

Der ausgestülpte Darm steht mitunter auf Messers Schneide

Die aktuelle, gemeinsame S3-Leitlinie Divertikelkrankheit/Divertikulitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) unterteilt die chronische Divertikulitis nach der Klassifikation der Divertikelkrankheit (Classification of Diverticular Disease, CDD) gemäß Tab., Seite 13.
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