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Spurensuche bei Müdigkeit

Zur Unterstützung stellt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) Patientenbriefe zur Verfügung, die etwa Entspannungstechniken und Tipps zur Schlafhygiene erläutern ( siehe Infobox ).

Arbeitszufriedenheit unter österreichischen Pädiaterinnen und Pädiatern

Signifikante Unterschiede zwischen Kassenpraxis, Privatpraxis und Spital

Die pädiatrische Mangelversorgung vor allem in ländlichen Gebieten spitzt sich immer mehr zu, denn 12 % der Kassenarztstellen für Kinder- und Jugendheilkunde sind derzeit österreichweit unbesetzt. Verschiedene Faktoren hinsichtlich Arbeitsbelastung- und -zufriedenheit wurden nun evaluiert.

Panorama

  • 01.12.2024
  • News

Codierung: später, dafür besser

Dagegen regte sich Widerstand in der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin.

„Ärzte müssen mitreden dürfen“

So könnte zum Beispiel eine Codierung aus den verschriebenen Arzneimitteln abgeleitet werden, sagt Helmut Dultinger von der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM).

Umweltschutz selbstverständlich, aber...

DEGAM-Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin in Würzburg im Zuge verschiedener Vorträge zum Thema „Klima und Gesundheit“.

Diagnosecodierung: später, dafür besser

Dagegen regte sich Widerstand in der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin, kurz ÖGAM.

„Wir wollen Spezialisten und keine Lückenbüßer sein“

Nach jahrzehntelangen Bemühungen haben Hausärzte endlich die Anerkennung als „Fachärzte für Allgemein- und Familienmedizin“ erreicht. Mit 1. Juni 2026 soll die neue Ausbildungsordnung in Kraft treten.

Der Hausarzt von morgen

  • 28.06.2024
  • Turnus
  • Redaktionstipp
Sehr positiv soll sich auch die Einführung des Facharztes für Allgemein- und Familienmedizin auswirken, dadurch wird künftig mehr Zeit für entsprechende Zusatzausbildungen vorhanden sein.

Suchtkranke Eltern

Die Beziehung zwischen Kindern und suchtkranken Eltern kann von Angst, Trauer, Scham und Verwirrung geprägt sein. Die Suchtproblematik führt oft zu Vernachlässigung der Kinder und häufig übernehmen sie ungewollt Verantwortung für ihre Eltern.

Grund zum Jubeln? Grund zum Jubeln!

Das jahrzehntelange Ringen um einen Facharzt-Statuts für die Allgemein- und Familienmedizin hat ein Ende. Die Bundesregierung wird die Änderung heuer beschließen. Doch wie groß ist der Nutzen für die Ärzte selbst?
Expertenbericht

Druck auf Japans Frauen steigt

  • 01.04.2024
  • News

Lang, länger, Long COVID

Das Webtool „Postvirale Zustände am Beispiel von Long COVD“ der Karl-Landsteiner-Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (Kompetenzzentrum Allgemein- und Familienmedizin)  „In der Primärversorgung sind wir Ungewissheit gewöhnt“ Eppstein-Barr-Virus („Pfeiffersches Drüsenfieber“) und Cytomegalovirus (CMV), Influenza, Coxsackie, exotische Viren wie das West-Nil- oder das Dengue-Virus, sowie Borrelien – bei all diesen Keimen besteht ein Risiko für Post COVID.

Rote Fahnen im Hals

Red Flags laut der S3-Leitline „Halsschmerzen“ der deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) die o. g.

Druck auf Japans Frauen steigt

Vielleicht ist es der verzweifelte Versuch, das Schrumpfen der Bevölkerung zu stoppen, vielleicht liegt es an dem Rollenklischee in Japan, wonach Frauen Mütter zu sein haben: Jedenfalls ist Familienplanung in Japan schwierig – diplomatisch formuliert.

Das Fetale Tabaksyndrom – Ein Statement der Österreichischen Gesellschaften für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM), Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG), Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP), Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) sowie Pneumologie (ÖGP)

  • 01.03.2012
  • OriginalPaper
Seit über 50 Jahren sind die schädigenden Wirkungen des Rauchens in der Schwangerschaft auf den Fetus bekannt. Während in den ersten Jahren v.a. der negative Einfluss auf das Wachstum untersucht wurde, zeigten über 10.000 Studien der letzten Jahre …

Leitlinie S1 für das Management postviraler Zustände am Beispiel Post-COVID-19

  • Open Access
  • 09.08.2023
  • Covid-19
  • Leitlinie
Die vorliegende Leitlinie S1 ist die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Leitlinie S1 Long COVID: Differenzialdiagnostik und Behandlungsstrategien. Neuropathische Schmerzen werden nur vereinzelt berichtet und sind insbesondere vom Muskelschmerz abzugrenzen. Berichte über eine Small-Fibre-Neuropathie im Verlauf von SARS-CoV-2-Infektionen wurden wiederholt veröffentlicht.
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