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„Psychische Metastasen gehen nach außen“

Die psychischen Metastasen gehen nach außen.

Identifikation von spezifischen Immunzellen mittels Fluoreszenz und digitaler Histologie bei Gehirntumor-OPs

Forschende der Univ.-Klinik für Neurochirurgie, MUW, haben wichtige Fortschritte in der Visualisierung bei der Operation schwer erkennbarer Hirntumore erzielt. Ihre Studie untersucht die kombinierte Anwendung von 5-Aminolävulinsäure (5-ALA) und digitaler Stimulated Raman Histology (SRH), einem neuartigen mikroskopischen Fluoreszenz-Analysetool. Das Ergebnis: Mittels 5-ALA Fluoreszenz können beim Glioblastom Tumorzellen sowie  bestimmte Immunzellen aus dem Tumormicroenvironment identifiziert werden können.

DFP-Podcast: Immunonkologie beim Endometrium-, Zervix- und Ovarialkarzinom

  • 12.12.2024
  • Podcasts
  • Podcasts
  • Online-Artikel
Die Immuntherapie bei gynäkologischen Tumoren wie dem Endometriumkarzinom, dem Zervixkarzinom und dem Ovarialkarzinom ist das Thema dieser DFP-Podcast-Folge.  Dieses Audio-Angebot entstand mit freundlicher Unterstützung von MSD Österreich und ist mit 2 Fortbildungspunkten dotiert.

DFP-Webcast: Management von Hirnmetastasen bei metastasiertem Brustkrebs

Prof.in PD.in Dr.Dr.in Anna Bergmeister-Berghoff der Früherkennung und Diagnostik von Hirnmetastasen, während Prim.
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Daiichi Sankyo Austria GmbH & AstraZeneca Österreich GmbH

Maschine ist Menschen bei der Differenzierung von Hirntumoren und -metastasen überlegen

Die Unterscheidung von Primärtumoren und Metastasen kann bei Hirntumoren rasch und präzise mittels Radiomics und Deep Learning-Algorithmen erfolgen. Dies zeigt eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems), die in der Fachzeitschrift Metabolites veröffentlicht wurde.

Mammae, Marker, Metastasen

Auch in der langjährig stagnierenden Entwicklung zur Systemtherapie bei Hirnmetastasen lassen dieses Antikörper-Drug-Konjugat durch einen Vorteil für das mPFS von 15 vs. 3 Monaten wie auch das in der HER2CLIMB untersuchte Tucatinib mit einem Überlebensvorteil von 9,1 Monaten einen Umbruch in der klinischen Anwendung erwarten.

Das juvenile Melanom

Fallbericht und Literaturübersicht

  • Open Access
  • 26.03.2025
  • Melanom
  • Online First
Pädiatrische Melanome sind eine Herausforderung im klinischen Alltag, insbesondere da Studiendaten bei Kindern und Jugendlichen in Hinblick auf eine Systemtherapie meist fehlen. Eine engmaschige interdisziplinäre Zusammenarbeit durch pädiatrische Onkolog:innen und Dermatoonkolog:innen ist bei der Betreuung dieser Patientengruppe wichtig.

MOBI-Kids-Studie

  • 03.02.2025
  • EHS
  • Online-Artikel
Besteht ein Zusammenhang zwischen Nutzung von Smartphones und Gliom-Erkrankungen? Nein, so die Ergebnisse des bis dato größten Studienprojektes bei Kindern und Jugendlichen zu diesem Thema. Die Schlüsse der MOBI-Kids-Studie 1 stützen die bisher vorliegenden Forschungen mit Erwachsenen, die mehrheitlich kein erhöhtes  Risiko  für das Auftreten von Hirntumoren in Zusammenhang mit Mobilfunk fanden. Ein Beschleunigungseffekt auf das Wachstum angeborener Gliome wird aber nicht ausgeschlossen. 
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Forum Mobilkommunikation

Rebiopsie und Studien für Therapiewahl heranziehen

Ein Versuch mit einer Osimertinib-Rechallenge verblieb erfolglos und es bildeten sich zusätzlich hepatale Metastasen.

WHO-Review zu Mobilfunk & Krebs veröffentlicht

  • 03.02.2025
  • EHS
  • Pharma News
  • Online-Artikel
Berufliche Exposition gegenüber EF-EMF erhöht wahrscheinlich nicht das Risiko von Hirntumoren.
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Forum Mobilkommunikation

Hirntumor durch Mobilfunkstrahlung? Studie entwarnt („1 Million-Women-Study“)

  • 03.02.2025
  • EHS
  • Pharma News
  • Online-Artikel
Die Ergebnisse unterstützen die sich häufenden Belege dafür, dass die Nutzung von Mobiltelefonen unter normalen Bedingungen die Inzidenz von Hirntumoren nicht erhöht.
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Forum Mobilkommunikation

Ein Tag ganz im Zeichen onkologischer Leitlinien

Sind kein molekulares Target und keine viszeralen Metastasen vorhanden, kann nach alleiniger Vorbehandlung mit ADT künftig auch Enzalutamid + Radium-22332 eingesetzt werden.

Palliativmedizin: Management von GI-Symptomen

  • Open Access
  • 26.02.2025
  • Online First
Maligne intestinale Obstruktionen entstehen durch inkurable Tumoren oder Metastasen im Bauchraum und sind häufig eine Komplikation fortgeschrittener Krebserkrankungen wie von kolorektalen Karzinomen und Ovarialkarzinomen. Sie betreffen meist den …

Die neue Welt

  • 19.02.2025
  • News
Victoria T. Chu und Kolleg*innen veröffentlichten kürzlich eine Studie in Nature Medicine , die die Auswirkungen einer postexpositionellen Prophylaxe mit Doxycyclin (doxy-PEP) auf das Darmmikrobiom sowie die mögliche Förderung von …

SARIFA – ein neuer entitätenübergreifender Biomarker

  • 05.02.2025
  • ReviewPaper
SARIFA (Akronym für „Stroma Areactive Invasion Front Areas“) ist ein neuer prognostischer Biomarker in Karzinomen. Im Wesentlich beschreibt SARIFA das Auftreten eines direkten Kontakts von mindestens 5 Tumorzellen mit ortsständigen Fettzellen.

Künstliche Bilddatensysteme & AI

Ein Team der MedUni Wien hat eine generative AI entwickelt, mit der medizinische Bilddaten künstlich erzeugt und verarbeitet werden können. Die Genauigkeit der AI-Modelle wurde dadurch erheblich verbessert.

Digitale Pathologie – Standard der Zukunft?

Die digitale Pathologie bietet vielversprechende Möglichkeiten für die personalisierte pathologische Diagnostik des Mammakarzinoms, etwa im Bereich der Bildanalysesysteme, der experimentellen Algorithmen für Tumorgrading, der Identifizierung von Mitosefiguren und dem Auffinden von Lymphknotenmetastasen.

Was ist neu in der systemischen Behandlung des frühen Mammakarzinoms?

Das Mammakarzinom ist weltweit das häufigste Malignom der Frau mit geschätzt 2,3 Millionen. Neuerkrankungen und 665.000 Todesfällen im Jahr 2022. Dank eines multimodalen Therapiekonzepts bestehend aus systemischer, operativer und Radiotherapie konnte die Prognose des Mammakarzinoms in den letzten Jahrzehnten stetig verbessert werden, wobei die Prognose vom Stadium und Subtyp abhängt.

Scharf wie nie – Photon Counting überzeugt Radiologen

Die spektrale Bildgebung im Niedrigdosisbereich – in diesem untersucht man Weichteile – kann die Beobachtung der Tumorentwicklung und der Metastasen sowie die Versorgung der Patienten verbessern.
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