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Das Risiko auf dem Teller

Eine cholesterinreiche Kost erhöht das Herzinfarktrisiko – eine altbekannte, aber nicht abschließend belegte Annahme. Eine groß angelegte Studie mit US-Veteranen liefert neue Daten: Jene, die täglich 300 mg oder mehr Cholesterin zu sich nahmen, wiesen ein um 15 Prozent höheres Risiko auf als jene mit geringerer Zufuhr.

Plastikpartikel bis in die kleinste Zelle

Quelle: Presseaussendung Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Das ABC der CED-​Therapie

  • 01.12.2024
  • News

Bewährtes und Neues in der Arzneitherapie des Reizdarmsyndroms

Das Reizdarmsyndrom ist eine Erkrankung des Verdauungstrakts mit oft jahrzehntelanger Chronizität. Gleichzeitig ist die Therapie besonders anspruchsvoll, weil ein Behandlungserfolg häufig eine Kombination medikamentöser und nichtmedikamentöser Maßnahmen erfordert. Die Pathomechanismen sind nur ansatzweise aufgeklärt. 

Was der Bauch so flüstert

Wenn es um die Entstehung und die Behandlung hormoneller Dysbalancen geht, wird ein Organ in seinem Einfluss häufig unterschätzt – der Darm!
Wichtige Rolle beim Energieumsatz

Die beigen Fettzellen mit dem Sisyphos-Mechanismus

Weiß, braun, beige – das sind die Farben der Fettzellen. Nun hat ein internationales Forschungsteam eine neue Art von beigen Fettzellen entdeckt und beschrieben, denn sie arbeiten mit einem Sisyphos-Mechanismus.

S3-Leitlinie zum Pankreaskarzinom aktualisiert

  • 29.04.2024
  • Onkologie
  • Leitlinie
  • Online-Artikel
Die aktualisierte S3-Leitlinie zum exokrinen Pankreaskarzinom entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und unter Mitwirkung von 29 Fachgesellschaften und Organisationen.

Ultraschall des Darms

  • Open Access
  • 28.02.2024
  • OriginalPaper
Der Ultraschall des Darms ist eine vielseitig einsetzbare bildgebende Untersuchung in Notfallsituationen, aber auch zum Monitoring des Therapieerfolgs bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Der Vorteil des Darmultraschalls ist seine …

Sieben Tage fasten

Wer komplett auf Nahrung verzichtet, verliert nicht nur Gewicht, auch der molekulare Stoffwechsel verändert sich. Menschen mit Vorerkrankungen sollten allerdings vorsichtig sein.

Erkältungszeit ante portas

Weiters können Patienten mit komorbiden chronischen Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes und anderen Stoffwechselkrankheiten, Immundefizienz, HIV-Infektion sowie Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen von einer Impfung profitieren (Indikationsimpfung).

Andropause – gibt es das überhaupt?

  • Open Access
  • 23.06.2023
  • BriefCommunication
Der Hypogonadismus/das Testosterondefizit des Mannes ist unabhängig von seiner Pathogenese eine ernst zu nehmende Entität, die zu multiplen metabolischen Beschwerden und Risiken führen kann. Der funktionelle Hypogonadismus ist meist mit einer …

Spielwiese für gefährliche Keime

Angesichts der immer höheren Sommertemperaturen gibt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) e.V.

Trotz Abmagerung: besser auf künstliche Ernährung in letzter Lebensphase verzichten

Beim Kongress der DGIM stellen neben der DGHO auch die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) jeweils zwei neue Behandlungsempfehlungen in ihrem Schwerpunkt vor.

Behandlungsstrategien und Operationsindikationen bei chronischer Divertikulitis

  • 29.06.2023
  • OriginalPaper
Von einer chronischen Divertikulitis spricht man bei persistierenden oder rezidivierenden Entzündungsschüben, die zu Komplikationen wie Fisteln, Stenosen oder entzündlichen Konglomerattumoren führen können. Das Rezidivrisiko nach einer Episode …

Sinnhaftigkeit von Diäten bei Erkrankungen des Verdauungstrakts

In den letzten Jahren ist das Interesse an gesunden und potenziell heilenden Diäten deutlich größer geworden. Allerdings ist nur bei einer geringen Zahl der gastrointestinalen Erkrankungen die Wirksamkeit bzw. die Notwendigkeit dieser speziellen Ernährungsweisen wissenschaftlich nachgewiesen.

Zu viel auf einmal

Tödliche Gefahr geht von Mangelernährung aus, wenn Menschen nach langen Phasen ohne Essen plötzlich – zum Beispiel im Spital – wieder Nahrung zu sich nehmen müssen. Wie sich ein Refeeding-Syndrom äußert. 

Der ausgestülpte Darm steht mitunter auf Messers Schneide

Die aktuelle, gemeinsame S3-Leitlinie Divertikelkrankheit/Divertikulitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) unterteilt die chronische Divertikulitis nach der Klassifikation der Divertikelkrankheit (Classification of Diverticular Disease, CDD) gemäß Tab., Seite 13.
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